Unsere Grundordung

"Haus und Haushalt des Priesters müssen seinem Dienst entsprechen. Das Haus des Priesters soll zugleich ein Haus für die Gemeinde sein. Frauen, die einen Pfarrhaushalt führen, leisten einen kirchlichen Dienst, denn mit ihrer Sorge machen sie den Priester freier für seine pastoralen Aufgaben".

(Beschluss der gemeinsamen Synode der Bistümer der Bundesrepublik Deutschland: Die Pastrolaen Dienste in der Gemeinde, 5.2.3, 1976)

Unser Einsatzbereich

Die Pfarrhaushälterin kann in verschiedenen Arbeitsfeldern tätig werden. Die konkreten Aufgaben hängen dabei von den jeweiligen  Einsatzbereichen des Priesters ab (z.B. Pfarrer, Religionslehrer, Geistlicher im Verwaltungsdienst, Priester in der Sonderseelsorge, im Ruhestand).

Was wir mitbringen

Die unterschiedlichen Aufgaben, die vom Beschäftigungsort abhängig sind, machen den Dienst vielseitig und verantwortungsvoll.

Was uns wichtig ist

Unser Arbeitgeber

Die Pfarrhaushälterin ist eine Angestellte des Priesters. Er legt in der zum Dienstvertrag gehörenden Arbeitsplatzbeschreibung fest, ob neben der Arbeit im Haushalt auch Aufgaben für die Gemeinde übernommen werden sollen. Die Besoldung wird in den geweiligen Diozesen geregelt.

 

Hinweis: Weitere Auskünfte erteilt Frau Petra Leigers, Vorsitzende und Marianne Lang, Geschäftsführerin, siehe unter Vorstand.